Die Mongolei

Die Mongolei liegt zwischen Russland im Norden und China im Süden und  ist flächenmäßig das zweitgrößte Binnenland der Welt.

Die Mongolei ist in etwa viereinhalb Mal so groß wie Deutschland und wird von etwa zweieinhalb Millionen Menschen bewohnt. 

Ein Drittel des Landes besteht aus Hochgebirge und der Rest aus Steppe.

Eines der besonders hervorstechenden Eigenschaften der Mongolen ist die Musik mit Obertongesang, Khöömi.

Der Sänger erzeugt durch Resonanz im Mundraum zwei verschiedene Klänge gleichzeitig. Das berühmteste Musikinstrument der Mongolei ist die Pferdekopfgeige.

Weiterhin sind Sportarten wie Ringen, Bogenschießen und Pferderennen die besonderen Merkmale der Mongolen.

Pferde gelten als die wichtigsten Tiere der Mongolen. Sie werden als Nutztiere, Nahrungsquelle und als Rennpferde gezüchtet. Daher gibt es in der Mongolei mehr Pferde als Menschen.

Die Pferde der Mongolen sind klein jedoch besonders robust. Sie bewältigen längere Strecken problemlos und gelten als sehr zuverlässig. Den Winter von bis zu -40 Grad überstehen sie nur durch den Schutz der Herde.

Die Tiere sind ein sehr wichtiger Nahrungslieferant. Die Stutenmilch (Airag) wird als Lebenselixier gepriesen. Es liefert viele wichtige Mineralstoffe und gilt als äußerst gesund. 

Sie wird außerdem nicht nur als Medizin sondern auch als Kosmetikum eingesetzt.

Die Pharaonin Kleopatra setzte sie für Ihre Schönheitspflege ein und ist heute noch der Inbegriff für Anmut und natürliche Schönheit.

Es gibt noch so vieles über die Mongolei zu berichten. Wir werden unsere Gästen darüber gerne erzählen.

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